Hier eine kleine Blogschau
Andreas Scherer macht sich in seinem Blog “Was mir so passiert! Aus dem Leben eines Software Frigglers” Gedanken darüber, warum Online Texte anders sein müssen, wünscht sich ein Tool, das die Suchwortdichte misst und stellt fest, dass LinguLab eine gute Lösung sein könnte. Seine erste Erfahrungen: “Was gut funktioniert ist die Analyse von zu langen Sätzen.”
Michael Praetorius hat LinguLab auf der Internet World kennengelernt und bemerkt auf praetorius.com , dass ein Bedarf an guten Online Texten besteht: “ Firmen haben ein starkes Interesse, ihre Texte sowohl suchmaschinen-optimiert als auch kundenverständlich zu formulieren.” Ganz ähnlich sieht das “webworker”
Martin Kunzelnick in seinem “privatem Blog”: Nicht nur für Text-Portale (…), wo es für die Autoren um bares Geld bei der Einordnung der Qualität ihrer Texte geht, könnte der LinguLab interessant sein, sondern für alle, die Texte fürs Web schreiben.”
Eric Kubitz, der als Internet-Berater und gelernter Journalist, LinguLab vom professionellen Standpunkt aus bewertet, gefällt die Idee gut: “Die Unterstützung von Online-Redaktionen mit einem solchen Tool ist grundsätzlich nur positiv zu bewerten. (…) Ja, gebt den Leuten, da draußen ein Tool, das ihren Blick auf die Fehler lenkt.(…) Gute Menschen braucht man trotzdem.”